Energiesparhaus

Home
Energiesparhaus
Thermografie
Projekte
Literatur
Seminare
Links
Kontaktadresse
Energieberatung
Software

Energiesparen beim Hausbau? Ob Neubau oder Altbau wir haben das Spezialwissen auf dem Gebiet der energetischen Optimierung. Mit modernsten Mitteln (Software. Thermografie, Blower Door) planen und überprüfen wir die energetischen Gesichtspunkte Ihres Gebäudes

 

Vom Standardhaus nach EnEV zum energieoptimierten Haus bis zum Null-Heiz-Energie-Haus

Die Diskussion um die CO2-Reduzierung ist in vollem Gange. Die  EnEV „Energieeinsparverordnung“ hat bereits die erste "Reparaturnovelle" überstehen müssen und die die Richtlinie 2002/91/EG  wirft ihre Schatten voraus. Parallel ist die Primärenergie und der Strom teurer geworden. 

Die Förderung der drei Bereiche: Energiesparhaus 60, Energiesparhaus 40 und Passivhaus durch die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) gibt Anregung, energiesparender zu bauen, als die EnEV verlangt. Damit ist die Grundlage gegeben, Neubauten so zu optimieren, dass sie in Dämmung, Luftdichtung und in der Anlagentechnik die neuen Standards erfüllen können. (Optimierungsprogramm siehe www.rowa-soft.de )

Altbausanierung nach EnEV und besser bis zum Passivhaus

In der Praxis hat der Immobilienverkehr bereits mit der Bewertung der Altbausubstanz in ihrem energetischen Istzustand reagiert. Die EnEV hat mit ihrem § 9 die erste Grundlage geschaffen und die "Richtlinie 2002/91/EG vom 16. 12.2003" setzt mit der Forderung eines "Gesamtenergieeeffizienz-Ausweises"  die zeitnahe Durchführung der energetischen Bewertung beheizter Gebäude fort. Energieberater nach BAFA sind die Fachleute, die diese Bewertung und die Ausstellung eines Ausweises vornehmen können (Optimierungsprogramm siehe www.rowa-soft.de )

Kontrolle der Dämmqualität und Luftdichtung

Bauherren wünschen und ordern vermehrt ein Haus mit niedrigerem Bedarf als nach EnEV gleich  „Niedrigenergiehausstandard“ zugelassen ist. Nur wer kontrollieren lässt, ob die versprochenen Qualitäten eingehalten werden, kann sicher sein, dass auch geliefert wurde was versprochen und bezahlt wurde. Neben der besseren Dämmung muss die Luftdichtheit gegeben sein und die Wärmebrücken müssen auf ein Kleinstmaß reduziert worden sein. 

 

   

                  Dieses als Niedrigenergiehaus verkaufte Haus entspricht nicht den Vorgaben. 

                  Die Qualität der Wärmedämmung und Luftdichtheit ist mangelhaft.

 

Qualitätsmerkmale sind in Normen, Verordnungen, Richtlinien, Herstellervorgaben und eigenen Regeln von Handwerkerverbänden niedergeschrieben. Trotzdem oder gerade deshalb treten bei "Bewohnern" die Fragen auf:

  • wie kriege ich Luft in einem luftdichten Haus, kann ich überhaupt noch lüften oder werde ich von der Technik beherrscht ?

  • muss ich meine Lebensgewohnheiten verändern, meine Freiheit einschränken ?

  • ist das zu bezahlen ?

  • macht sich die Investition bezahlt ?

  • was ist überhaupt ein Energiesparhaus ?

  • kann mein Altbau zu einem Energiesparhaus werden ?

  • Wer hat das Knowhow ein Energiesparhaus zu planen und zu bauen ?

All diese Fragen lassen sich beantworten, allerdings nicht auf dieser Internetseite. Deshalb haben wir die Antworten in einem Buch mit dem Titel "Das energieoptimierte Haus" gegeben.

Das Energiespar-Haus 40 zum Beispiel  hat einen so geringen Heizwärmebedarf, dass bei vergleichbarer Ölheizung nur 1,5 Liter Heizöl pro m² und Jahr erforderlich wären. Eine herkömmliche Heizung mit offenen Heizkörpern kann entfallen. Über eine Wärmepumpe werden Fußbodenflächen, Decken- und / oder Wandflächen mit "Warmwasser" um 28 °C (statt 70 °C) "beheizt". Eine sehr gute Dämmung der Hüllfläche, der Einsatz von Warmglas und optimierten Fensterrahmen um 1,1 U-Wert, eine absolute Luftdichtheit und eine kontrollierte Lüftung mit Luftwärmerückgewinnung reduzieren die Wärmeverluste auf ein Minimum. Siehe hierzu unsere Erfahrung auf der Homepageseite: Beispiel: Energiesparhaus 40

 Der Warmwasserbedarf wird zu etwa 70 % aus Solarthermie gedeckt. Die  normal übliche „Heizperiode“ von 7 – 8 Monaten schrumpft auf ca. 4 Monate zusammen. Das drückt sich auch in der berechenbaren Heizgradtagzahl aus.

Der Restbedarf des Primärenergiebedarfs liegt bei oder unter 15 kWh/m² a, das entspricht einem Bedarf von 1,5 l Heizöl pro Quadratmeter Wohnfläche im Jahr, oder 150 l Heizöl bei einer 100 m² Wohnung.

Für diese „Restheizung“ sowie Nachheizung für den Warmwasserbedarf gibt es mehrere Varianten, wie die Nachheizung bei einer LWR (Luftwärmerückgewinnungsanlage), der Einsatz einer Wärmepumpe bis hin zum Anschluss an ein BHK (Blockheizkraftwerk) einer Siedlung.

Energieoptimierte Häuser müssen nicht immer exotisch aussehen:  

vielleicht  so ?                                                      oder so ?

  Foto G. Simon                                                                           Foto G. Simon  

 oder

 

Gästebuch Forum | Feedback
Stand: 03. Dezember 2003  webmaster@energiespar-haus.de